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Kostenlos für euch

Euer kostenloser Hochzeitsplaner

Von der ersten Idee bis zu eurem Hochzeitstag: Checkliste, Zeitplan und Zeremonie an einem Ort.

  • Sofort loslegen, ohne Registrierung
  • Persönlicher Zeitplan ab eurem Hochzeitsdatum
  • Aufgaben abhaken und Fortschritt sehen
  • Notizen für eure Zeremonie sammeln
  • Mit kostenlosem Konto auf allen Geräten weiterplanen
Der Planer wird geladen …

Wie funktioniert der Hochzeitsplaner?

Ihr sagt, wie ihr heißt – mehr braucht es nicht. Ein Datum könnt ihr eintragen, müsst ihr aber nicht: Es reicht ein ungefährer Zeitraum, und ebenso gut könnt ihr ganz ohne Termin starten. Ihr seht dann keine Monatsangaben, sondern das, was in eurem Planungsstand gerade dran ist.

Ihr könnt sofort loslegen, ohne Konto: Euer Stand bleibt dann auf dem Gerät gespeichert, mit dem ihr gerade plant. Wenn ihr ein kostenloses Konto anlegt, wird eure Planung gesichert und ihr könnt auf jedem Gerät weitermachen – der bereits eingetragene Stand wird dabei übernommen. Eure Notizen bleiben privat, solange ihr sie nicht ausdrücklich freigebt.

Wann sollte man mit der Hochzeitsplanung beginnen?

Wann immer es sich für euch richtig anfühlt. Viele Paare starten etwa ein Jahr vorher, andere planen in sechs Monaten eine wunderschöne Hochzeit. Wichtig ist nicht der Vorlauf, sondern die Reihenfolge: zuerst Termin, Ort, Budgetrahmen und die Menschen, die den Tag begleiten.

Wenn es schneller gehen muss, ist nichts verloren – die Aufgaben aus der ersten Phase werden einfach dringender. Der Planer sortiert sie deshalb nach oben, statt sie in einer Zeitschiene zu verstecken, die für euch nicht mehr passt.

Was gehört auf eine Hochzeitscheckliste?

Eine gute Hochzeitscheckliste deckt alle Bereiche ab, die am Tag selbst zusammenspielen müssen: Grundlagen, Budget, Gäste, Location, Trauung, Dienstleister, Essen & Trinken, Outfit & Ringe, Deko & Papeterie, Organisation, Zeremonie, Danach. Genau diese Kategorien sind hinterlegt.

Nicht jede Aufgabe passt zu jedem Paar. Was für euch keine Rolle spielt, markiert ihr als „nicht relevant“ – es verschwindet aus eurer Liste und zählt auch nicht mehr in den Fortschritt.

Hochzeit in 12 Monaten planen

Mit zwölf Monaten Vorlauf könnt ihr entspannt planen. In den ersten Wochen stehen Budget, Gästezahl, Location und die Frage nach der Form eurer Trauung an. Direkt danach kommen die Dienstleister, die nur einmal pro Termin verfügbar sind: Fotografin, Musik, Catering – und, wenn ihr frei heiraten möchtet, eure Traurednerin.

Hochzeit in 6 Monaten planen

Sechs Monate reichen, wenn ihr früh Prioritäten setzt. Zuerst Termin, Location und Standesamt, dann die Dienstleister, die eure Feier tragen. Erst danach kommen Deko, Papeterie und Sitzordnung. Beliebte Termine im Sommer sind oft vergeben – fragt deshalb parallel mehrere Anbieter an, statt nacheinander zu warten.

Wie plane ich eine freie Trauung?

Eine freie Trauung planen heißt vor allem: Ort, Zeitpunkt und Inhalt festlegen. Klärt zuerst, wo die Zeremonie stattfindet und wie lange sie dauern soll. Danach geht es um die Rednerin, um Musik, Rituale, Beiträge von Gästen und um euer Eheversprechen.

Für den inhaltlichen Teil gibt es im Planer den Bereich „Unsere Zeremonie“. Dort könnt ihr in Ruhe sammeln, was euch einfällt. Diese Notizen bleiben privat auf eurem Gerät.

Ihr plant eine freie Trauung?

Dann lernt mich gerne unverbindlich kennen. Wir sprechen darüber, was ihr euch vorstellt – und ob es menschlich passt.

Der Hochzeitsplaner ist der kostenlose Planer von Gabriela Goy, freier Traurednerin aus Demmin. Kein separater Dienst, keine Datensammlung.